Sonntag, 25. Juli 2010

Vorteile von DSL trotz Schufa Negativmerkmalen nutzen

Für viele Menschen ist es eine praktische Sache, dass die DSL Provider heute um jeden Kunden kämpfen müssen. Das zeigt sich allein schon daran, dass sie immer mehr Zugeständnisse beim Preis und bei den Zusatzleistungen machen müssen. Wenn man sich heute ein richtig gutes Angebot sichert, bekommt man nicht nur eine günstige Doppelflat für das Telefonieren im Festnetz und den unbeschränkten Zugang im Internet. Als Zusatzleistungen werden Notebookflats angeboten oder man kann Handykarten mit Festnetzflat ordern. Auch sind Anrufe zwischen den Kunden eines Providers kostenlos, egal ob sie über das Festnetz oder im Mobilfunknetz geführt werden. Doch wie bekommt man einen solchen Vertrag trotz Schufa Negativeinträgen?

Auch hier wirkt sich der Zwang zur Neukundengewinnung positiv aus und man sollte beim DSL trotz Schufa nicht unbedingt die strengen Maßstäbe anlegen, wie man sie bei den Banken bei der Kreditvergabe findet. Die DSL Provider haben nämlich rechtliche und technische Möglichkeiten, sich gegen größere Zahlungsausfälle abzusichern.

Was würde passieren, wenn man jemandem einen Anschluss für DSL trotz Schufa gibt und er eine Monatsrechnung nicht bezahlt? Der Anschluss würde sofort nach einer erfolgten Rücklastschrift gesperrt werden. Der Schaden für den Provider würde also maximal eine monatliche Gebühr betragen und die liegen bei den meisten um die zwanzig bis dreißig Euro, also einer sehr überschaubaren Summe. Viele Provider sind an der Stelle sogar so kulant, dass sie das eigentliche DSL noch für ein paar Tage offen lassen und nur die mobilen Zugänge sperren, weil sie dafür meistens selbst Entgelte an andere Provider zahlen müssen.

Dämmung zwischen den Sparren – Spart man damit wirklich Heizkosten?

Mit einer Dämmung zwischen den Sparren kann man allerhand Heizkosten sparen. Dazu braucht man nur einen kleinen Ausflug in die Physik zu machen. Warme Luft hat die Angewohnheit, nach oben zu steigen. Auch wenn man Unterspannbahnen unter seinen Dachziegeln hat, kann die Wärme durch die Ritzen zwischen den Dachziegeln entweichen, weil die Folie der Unterspannbahnen keinen thermischen Schutz bietet. Man bläst seine Heizenergie ohne eine Dämmung zwischen den Sparren also im wahrsten Sinne des Wortes in die Luft. Das gilt besonders dann, wenn der Dachboden nicht abgeschirmt ist, wie das in vielen Eigenheimen der Fall ist, wo das Treppenhaus bis in den Boden hinein reicht und es nicht einmal eine Tür oder eine Klappe gibt, die die Wärme im Wohnbereich des Hauses zurück halten könnte.

Eine Dämmung zwischen den Sparren kann man gut auch selbst einbauen. Die dazu gut geeigneten Dämmmatten kann man im Baumarkt bestellen oder von einem richtigen Baustoffhändler anliefern lassen. Sie müssen nur zugeschnitten und zwischen die Balken geklemmt werden. Das kann auch der Laie bewerkstelligen. Allerdings sollte er darauf achten, dass auch wirklich alles dicht ist, denn sonst entstehen so genannte Kältebrücken, die gern einmal dafür sorgen, dass sich dort unschöne Schimmelflecken auf Grund des aus der Raumluft kondensierenden Wassers bilden.

Beim Kauf sollte man sich beraten lassen, welche Arbeitsschutzmaßnahmen zu beachten sind, denn einige Varianten der Dämmung zwischen den Sparren enthalten Glaswolle. Ist das der Fall, sollte beispielsweise mit Mundschutz gearbeitet werden. Auch bekommt man von den Fachleuten Tipps, wie man die Dämmung zwischen den Sparren anschließend wohnlich gut verkleiden kann.

Montag, 17. Mai 2010

Macht euch euer eigenes Bild

Schon in Fernsehwerbespots ist es nicht gerade selten, dass ich in einem einzigen Block fünf verschiedene Internetanbieter auf sich aufmerksam machen sehe.

Selbstverständlich hat jeder das beste Angebot parat, einen Service der sich sehen lässt und Testsieger in diversen Magazinen ist. Aber wie sagt man doch gleich nochmal so gerne? Man sollte nicht alles glauben, was einem im Fernsehen gesagt wird. Denn viele Internetanbieter haben komischerweise oft die Angewohnheit, die wichtigsten Informationen über ihre Angebote für sich zu behalten. Seien es die Vertragslaufzeiten, dass man nach sechs Monaten plötzlich doch mehr zahlen soll oder auch der Router gerne mal die Verbindung verliert. Natürlich ist uns allen klar, warum Internetanbieter so handeln. Wir alle wären wohl sehr viel erstaunter, wenn plötzlich damit geworben würde, wie immens lange die Vertragslaufzeiten sind und dass man sich doch besser lieber nochmal andere Anbieter ansehen sollte, da dieser ja akut unter Störausfällen leidet.

Ich persönlich kann jedem nur raten nicht direkt den Anbieter auszuwählen, der den beeindruckendsten Werbeauftritt hat. Stattdessen sollte man sich lieber durch unabhängige Tests und Seiten informieren, in denen die wichtigsten Dinge auf die man achten sollte übersichtlich aufgelistet sind. Mir war es zum Beispiel sehr wichtig, dass sich plötzlich nicht nach sechs Monaten der Preis meines monatlichen Tarifs ändert, ich keine Zusatzkosten für einen Router tragen muss und mein Netz nicht dauernd durch irgendwelche Gründe zusammenbricht.

Montag, 1. März 2010

Tachen

Ich bin dann mal da ne ;)

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