oh mist!
jetzt komme ich schon wieder zu spät zu allem.
meines erachtens geht es bei der ganzen sause um drei sachen, die unnötigerweise miteinander verknüpft werden:
- fußball
- nationalismus/"patriotismus"
- event
diese verknüpfung macht es mir sehr unangenehm, einfach verdammt _viele_ leute durch die straßen rennen zu sehen, die nichts anderes brüllen als DEUTSCHLAND! ja wo bleibt denn da der fußball? da darf ich nicht mal am intelligenzquotienten der mehrheitsbevölkerung zweifeln?
und wo wir schon dabei sind, uns gegenseitig geschichtsnachhilfe aus wikipedia zu geben, sagt mir das ganze nur eins:
nationen sind nicht kein naturgesetz, auch patriotismus nicht. der nationalstaat ist nicht gottgegeben und in der geschichte zwischenmenschlicher organisation nun gar nicht mal sooo alt.
zwischenzeitlich könnte man - nicht nur als historikerIn - auf den gedanken verfallen, das ganze konstrukt sei vielleicht gar keine so berauschend gute idee gewesen.
auch die kulturalistische sicht macht es für mich nicht besser.
und hey! wenn hier an deutschland was spezielles wäre, worauf man stolz sein könnte, dann auf die müllabfuhr, die den ganzen auf der straße liegenden schlaaand-müll am nächsten tag schon aus der welt getilgt hat!
jetzt komme ich schon wieder zu spät zu allem.
meines erachtens geht es bei der ganzen sause um drei sachen, die unnötigerweise miteinander verknüpft werden:
- fußball
- nationalismus/"patriotismus"
- event
diese verknüpfung macht es mir sehr unangenehm, einfach verdammt _viele_ leute durch die straßen rennen zu sehen, die nichts anderes brüllen als DEUTSCHLAND! ja wo bleibt denn da der fußball? da darf ich nicht mal am intelligenzquotienten der mehrheitsbevölkerung zweifeln?
und wo wir schon dabei sind, uns gegenseitig geschichtsnachhilfe aus wikipedia zu geben, sagt mir das ganze nur eins:
nationen sind nicht kein naturgesetz, auch patriotismus nicht. der nationalstaat ist nicht gottgegeben und in der geschichte zwischenmenschlicher organisation nun gar nicht mal sooo alt.
zwischenzeitlich könnte man - nicht nur als historikerIn - auf den gedanken verfallen, das ganze konstrukt sei vielleicht gar keine so berauschend gute idee gewesen.
auch die kulturalistische sicht macht es für mich nicht besser.
und hey! wenn hier an deutschland was spezielles wäre, worauf man stolz sein könnte, dann auf die müllabfuhr, die den ganzen auf der straße liegenden schlaaand-müll am nächsten tag schon aus der welt getilgt hat!
dass - und warum - ich es "verkrampft" entspannter fand, habe ich an anderer stelle ausreichend breit dargelegt und möchte das hier nicht noch mal breittreten.