Brügge sehen... und sterben?
Verfasst von mischa_verollet am 7. Mai, 08:05
Erstaunlich, was Schmitti in seiner Sneak Preview immer für geile Filme rankarrt. Hut ab vor dem Bielefelder Conférencier! Nach der Überraschung 21 im letzten Monat diesmal der bereits im Vorfeld hochgelobte Brügge sehen... und sterben , eine pechschwarze Gangster-Komödie mit Colin Farrell, Brendan Gleeson, Ralph Fiennes und Clémence Poésy (Fleur de la Dingsbums aus Harry Potter).
Die Ausgangslage des Films:
Nach ihrem letzten, nicht ganz planmäßig verlaufenden Auftrag in London sehen sich die beiden Profikiller Ken (Brendan Gleeson) und Ray (Collin Farrell) in der belgischen Stadt Brügge wieder, wo sie auf einen Anruf ihres Bosses Harry (herrlich fies: Ralph Fiennes) warten, der ihnen nach dem Londoner Debakel nächste Instruktionen geben soll. In der Zwischenzeit versucht sich Ken als vorbildlicher Tourist und begibt sich auf den Rundweg, um all die Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen zu lernen, während sich der aggressive Ray nach alter Gewohnheit an jeder Ecke Ärger einhandelt.
(via)
Was folgt ist ein Feuerwerk an witzigen wie lakonischen wie skurrilen Dialogen, die mal an Pulp Fiction, mal an klassische Screwballkomödien erinnerten und mich selbst teilweise durchaus auch an meinen Roman - weshalb mir der Film auch auf Anhieb sympathisch war.
Der Film ist nicht durchgehend witzig. Es gibt die eine oder andere Szene, bei der einem das Lachen im Halse stecken bleibt und das Ende ist - für eine Gangsterkomödie - überraschend melancholisch geraten. Und trotzdem - oder gerade deswegen? - stimmig. Bis auf ein paar Ungereimtheiten und Logikfehlern eine runde Sache, ein überaus unterhaltsamer Film für Menschen, die "Lock, Stock + Two Smoking Barrels" und "Snatch" mochten, ein Film, der mit einigen der witzigsten Sprüche der letzten Kinozeit aufwarten kann. Ein Film, den ich unbedingt im Original sehen will, denn trotz der wirklich großartigen Synchro vermisste ich die Originalstimmen und -dialekte der Hauptdarsteller sehr (siehe Trailer). Ich schließe mich den 8 von 10 Punkten von kinostarts.de an.
Die Ausgangslage des Films:
Nach ihrem letzten, nicht ganz planmäßig verlaufenden Auftrag in London sehen sich die beiden Profikiller Ken (Brendan Gleeson) und Ray (Collin Farrell) in der belgischen Stadt Brügge wieder, wo sie auf einen Anruf ihres Bosses Harry (herrlich fies: Ralph Fiennes) warten, der ihnen nach dem Londoner Debakel nächste Instruktionen geben soll. In der Zwischenzeit versucht sich Ken als vorbildlicher Tourist und begibt sich auf den Rundweg, um all die Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen zu lernen, während sich der aggressive Ray nach alter Gewohnheit an jeder Ecke Ärger einhandelt.
(via)
Was folgt ist ein Feuerwerk an witzigen wie lakonischen wie skurrilen Dialogen, die mal an Pulp Fiction, mal an klassische Screwballkomödien erinnerten und mich selbst teilweise durchaus auch an meinen Roman - weshalb mir der Film auch auf Anhieb sympathisch war.
Der Film ist nicht durchgehend witzig. Es gibt die eine oder andere Szene, bei der einem das Lachen im Halse stecken bleibt und das Ende ist - für eine Gangsterkomödie - überraschend melancholisch geraten. Und trotzdem - oder gerade deswegen? - stimmig. Bis auf ein paar Ungereimtheiten und Logikfehlern eine runde Sache, ein überaus unterhaltsamer Film für Menschen, die "Lock, Stock + Two Smoking Barrels" und "Snatch" mochten, ein Film, der mit einigen der witzigsten Sprüche der letzten Kinozeit aufwarten kann. Ein Film, den ich unbedingt im Original sehen will, denn trotz der wirklich großartigen Synchro vermisste ich die Originalstimmen und -dialekte der Hauptdarsteller sehr (siehe Trailer). Ich schließe mich den 8 von 10 Punkten von kinostarts.de an.
1 Kommentar - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks



Trackback URL:
http://sparrenblog.twoday.net/stories/4912407/modTrackback