Das hässliche Gesicht
Verfasst von mischa_verollet am 6. Mai, 08:43
“Leute vor uns hatten zerfetzte Jeans, darunter waren klaffende Fleischwunden zu sehen”, erzählt ein Augenzeuge, und nein, es ist kein Bericht von einem Selbstmordanschlag in Bagdad, nein, er stand im Gästeblock beim Westfalen-Derby Bielefeld gegen Bochum.
So genannte Bochumer “Fans” hatten kurz zuvor einen Knallkörper gezündet, dessen Explosion sogar mich zusammenzucken ließ, der ich auf der entgegengesetzten Seite des Stadions auf der Südtribüne stand. Doch was in den Minuten danach geschah, konnten wir von unserer Seite aus nicht erkennen. Wir erfuhren erst im Nachhinein davon und zumindest mir trübte es die Freude über den so wichtigen 2:0-Erfolg. ... Den ganzen Beitrag im ZEIT-Bundesliga-Blog weiterlesen.
So genannte Bochumer “Fans” hatten kurz zuvor einen Knallkörper gezündet, dessen Explosion sogar mich zusammenzucken ließ, der ich auf der entgegengesetzten Seite des Stadions auf der Südtribüne stand. Doch was in den Minuten danach geschah, konnten wir von unserer Seite aus nicht erkennen. Wir erfuhren erst im Nachhinein davon und zumindest mir trübte es die Freude über den so wichtigen 2:0-Erfolg. ... Den ganzen Beitrag im ZEIT-Bundesliga-Blog weiterlesen.
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Andreas (anonym) - 6. Mai, 13:18
Was zum ...
Der Bericht macht mich wütend und fassungslos zugleich. Dagegen sind die Fans unseres (bald) Westfalenligavereins ja niedliche kleine Hundewelpen - weiß grade mal garnicht, wieso ich mich so oft über die aufrege ...
Den Umzug (irgendwann) in meine nächste Wahlheimat wollte ich eigentlich mit einem Besuch auf der Alm verbinden. Das überleg' ich mir nochmal.
Den Umzug (irgendwann) in meine nächste Wahlheimat wollte ich eigentlich mit einem Besuch auf der Alm verbinden. Das überleg' ich mir nochmal.
Schlachtenbummler (anonym) - 6. Mai, 23:51
Wer zum Fußball geht, der kommt darin um.
Den Fußballzentrierten kann so was nicht schocken.
Unzählige sogenannte Fanprojekte sprechen Bände, dienen sie doch nur dazu, die latente Gewalt in der Fanszene zu bekämpfen.
Unzählige sogenannte Fanprojekte sprechen Bände, dienen sie doch nur dazu, die latente Gewalt in der Fanszene zu bekämpfen.



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