Aktion: Bielefeld ist 404
Verfasst von mischa_verollet am 20. Feb, 07:15
"Du kommst aus Bielefeld? Die Stadt gibt’s doch gar nicht. Haha." Kaum ein einheimischer Reisender, der diesen kalten Kaffee in der Fremde noch nicht serviert bekommen hat. Und weil uns das dermaßen auf den Sack geht und wir den Spieß spaßeshalber mal umdrehen möchten, wenden wir uns heute mit dieser Petition an den Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld: Wer auf www.Bielefeld.de surft, soll für einen bestimmten Zeitraum in den ersten fünf Sekunden eine Error-404-Fehlerseite zu sehen bekommen – was würden die Leute blöd gucken!
+++ Neu +++
Jetzt die Online-Petition unterschreiben!
Sehr geehrter Herr David,
wie Sie vermutlich wissen, ist unsere geliebte Heimatstadt Subjekt eines der bekanntesten Verschwörungstheorien, die im Internet und an den Stammtischen dieses Landes floriert: Die Bielefeldverschwörung ist Bestandteil einer Verschwörungstheorie, die die Existenz der Stadt Bielefeld anzweifelt, um die in sich geschlossene unangreifbare Argumentationsstruktur von Verschwörungstheorien auf humorvolle Weise zu entlarven. Manche gehen sogar so weit zu behaupten, die CIA halte hier die noch lebenden Elvis Presley und John F. Kennedy versteckt (weitere Informationen auf de.wikipedia.org unter "Bielefeld Verschwörung").
Am Hartnäckigsten hält sich allerdings der simple "Bielefeld gibt es nicht"-Spruch. Als Vielreisender kann ich Ihnen versichern, sehr geehrter Herr David, dass man diesen – Achtung, Euphemismus – Scherz wirklich bei jeder Gelegenheit von seinen Gastgebern in fremden Städten um die Ohren gehauen bekommt. Mittlerweile ist es so weit, dass kein Bielefelder mehr über diesen Spruch lachen kann.
Daher ist es nach Meinung des sparrenblogs an der Zeit, den Spieß umzudrehen – schlagen wir Kapital daraus, rücken wir die Stadt Bielefeld in das Zentrum medialen Interesses. Folgende Aktion schlagen wir in diesem Zusammenhang vor:
Lassen Sie Besucher der Bielefeld-Homepage www.bielefeld.de für einen bestimmten Zeitraum in den ersten fünf Sekunden eine Error-404-Fehlerseite sehen, die man von falschgetippten URL kennt. Wer auf www.bielefeld.de surft denkt kurzzeitig, dass es Bielefeld tatsächlich nicht gibt! So könnte man auf eine äußerst schlagfertige Art und Weise mit diesem dummen, dummen Spruch umgehen. Übrigens wäre der technische Aufwand verschwindend gering. Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Sehr geehrter Herr David, bitte denken Sie über unseren Vorschlag nach. Wir würden uns freuen!
Mit freundlichen Grüßen
Redaktion sparrenblog.de
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Sehr geehrter Herr David,
wie Sie vermutlich wissen, ist unsere geliebte Heimatstadt Subjekt eines der bekanntesten Verschwörungstheorien, die im Internet und an den Stammtischen dieses Landes floriert: Die Bielefeldverschwörung ist Bestandteil einer Verschwörungstheorie, die die Existenz der Stadt Bielefeld anzweifelt, um die in sich geschlossene unangreifbare Argumentationsstruktur von Verschwörungstheorien auf humorvolle Weise zu entlarven. Manche gehen sogar so weit zu behaupten, die CIA halte hier die noch lebenden Elvis Presley und John F. Kennedy versteckt (weitere Informationen auf de.wikipedia.org unter "Bielefeld Verschwörung").
Am Hartnäckigsten hält sich allerdings der simple "Bielefeld gibt es nicht"-Spruch. Als Vielreisender kann ich Ihnen versichern, sehr geehrter Herr David, dass man diesen – Achtung, Euphemismus – Scherz wirklich bei jeder Gelegenheit von seinen Gastgebern in fremden Städten um die Ohren gehauen bekommt. Mittlerweile ist es so weit, dass kein Bielefelder mehr über diesen Spruch lachen kann.
Daher ist es nach Meinung des sparrenblogs an der Zeit, den Spieß umzudrehen – schlagen wir Kapital daraus, rücken wir die Stadt Bielefeld in das Zentrum medialen Interesses. Folgende Aktion schlagen wir in diesem Zusammenhang vor:
Lassen Sie Besucher der Bielefeld-Homepage www.bielefeld.de für einen bestimmten Zeitraum in den ersten fünf Sekunden eine Error-404-Fehlerseite sehen, die man von falschgetippten URL kennt. Wer auf www.bielefeld.de surft denkt kurzzeitig, dass es Bielefeld tatsächlich nicht gibt! So könnte man auf eine äußerst schlagfertige Art und Weise mit diesem dummen, dummen Spruch umgehen. Übrigens wäre der technische Aufwand verschwindend gering. Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Sehr geehrter Herr David, bitte denken Sie über unseren Vorschlag nach. Wir würden uns freuen!
Mit freundlichen Grüßen
Redaktion sparrenblog.de
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