Nur weil ich's gesagt haben wollte: der Autor von Pölter, Plörre und Pinöckel ist eine guter Freund von mir.
Hütter (Gast) - 24. Jan, 11:47
Leider muss ich den versammelten Westfalen mitteilen, dass ich bereits als kleines Kind im Südniedersächsischen rumdölmerte und ab und zu wohl auch "rumkalberte", wie es die Altvorderen bezeichneten.
In die Puschen bin ich dort auch schon gekommen.
Merke: Nicht alles ist so lokal, wie es gesprochen wird.
Hütter (Gast) - 24. Jan, 11:52
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Ach ja:
Und "mit Wasser plörren" bezeichnete dort das Rumspritzen und Spielen mit Wasser (zum Beispiel Im Waschbecken).
@Hütter: Ist ja nicht weiter tragisch und dient dem Erkenntnisgewinn. Immerhin bewegen wir uns regional mit den von Dir genannten Begriffen noch im Niederdeutschen Sprachraum (siehe Karte der Mundarten) und Interferenzen zwischen dem West- und Ostfälischen sind dort beinahe schon zu erwarten.
auch @ Hütter: Der Südniedersachse mag mit Wasser plörren, unsereins plürt damit.
Wohingegen die Plörre eine aus nicht näher bezeichneten Gründen eklige Flüssigkeit ist (z.B. Brackwasser, kalter Kaffee, Kölsch).
Ich kenn wen, der kennt wen
In die Puschen bin ich dort auch schon gekommen.
Merke: Nicht alles ist so lokal, wie es gesprochen wird.
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Und "mit Wasser plörren" bezeichnete dort das Rumspritzen und Spielen mit Wasser (zum Beispiel Im Waschbecken).
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Wohingegen die Plörre eine aus nicht näher bezeichneten Gründen eklige Flüssigkeit ist (z.B. Brackwasser, kalter Kaffee, Kölsch).