Die definitiv letzten Worte, oder: Was bleibt!
Verfasst von mischa_verollet am 14. Nov, 23:53
Tja, irgendwann muss es vorbei sein. Irgendwann muss einfach Schluss sein. Deswegen endet jetzt mit diesem "Zehn Fragen"-Special unser "slam2006"-Special. Und wer könnte uns bessere Fragen stellen, als wir uns selbst? Hier also unser definitiver und letzter Rückblick auf die deutschen Poetry Slam-Meisterschaften in München!
1) Der schönste Moment?
Mischa: Oh, verdammt viele! Meine Fünf Minuten im Substanz, die geilen Zuschauerreaktion. Aber am Besten war wahrscheinlich das Moderieren des Halbfinals im Literaturhaus. Ein unfassbar frenetisches und fanatisches Slam-Publikum, geniale Dichter und eine beeindruckende Skyline im Rücken. Der Wahnsinn!
Markus: Auf die Frage „Der schönste Moment“ mit „Oh, verdammt viele!“ zu antworten ist wie „Ich grüße Mama, Katja und alle die mich kennen“ zu sagen. Dann kann man gleich sagen: „Ich grüße alle, die mich kennen.“ Es kann ja nur einen schönsten Moment geben und das war für mich ein ganz kleiner: Als Nora Gomringer mich – durch das Hämmern der Musik im Schrannenclub hindurch – anbrüllte, um mir zur gelungenen Moderation des Halbfinales zu gratulieren.
Mischa: Stimmt. Sagen wir also: Das Gesamtpaket Halbfinale!

Suleyman Masomi freut sich über Marc Oliver Schusters Storyteller-Pokal
2) Der traurigste Moment?
Mischa: Keine Frage: Der Augenblick, als ich das Ausscheiden realisierte. Als ich realisierte, dass aufgrund von 0,4 Punkten zwölf Monate Vorbereitung, Training und der ganze Motivationskram und das Adrenalinhochpushen und Gesundmedikamentieren mehr oder weniger umsonst gewesen war. Und ich ganz allein auf dem Boden des Substanz und die Tränen rannen meine Wange hinab. Aber dann wiederum ein sehr schöner, besonderer Moment, als mich Sarah in den Arm nahm und auch Tränen in den Augen hatte. Und bei dir, Markus?
Markus: Ja. Da gehe ich konform. Natürlich auf mein Ausscheiden bezogen. Vor allem, als ich dann die geile Kulisse im Volkstheater sah. Da wäre ich auch gerne aufgetreten mit meinem „Sarah“-Text. Dennoch: Die Moderation hat darüber hinweggetröstet. Ganz sicher.

Ich supporte Markus im Substanz
3) Warum ist man so blöd, und fährt 1200 Km, um theoretisch nur fünf Minuten auf einer Bühne zu stehen?
Mischa: Ach, das ist doch Pathoskacke, frag mal Markus!
Markus: Bitte den Blog-Beitrag dazu lesen ...
Mischa: Du machst es dir aber einfach. Aber im Endeffekt ist es so. Wer's poetisch haben will: Folge dem *

Ein in Berlin lebender Exil-Bielefelder: Volker Suhrmann
4) Was steckte eigentlich an organisatorischem Aufwand hinter dem Slam 2006?
Mischa: Das Organisationskommitee bestand aus 8 Leuten. Im Hintergrund waren 40 Leute aktiv. Die Kosten habe ich gar nicht mehr alle im Kopp, eine Zahl beeindruckte mich aber sehr: Es kostete allein 8.000 Euro, um alle Teilnehmer mit U-Bahntickets auszustatten. An dieser Stelle ein Lob an die Veranstalter. Es war alles perfekt und super. Von den Veranstaltungsorten (die Poetry-Slam-Clubs bis hin zum Volkstheater, Literaturhaus und den wunderschönen Kammerspielen) über das Rahmenprogramm bis hin zu den Wettbewerben selbst: Alles perfekt!
Markus: Darüber geredet habe ich weder mit Ko noch Rayl. Aber man konnte es die ganze Zeit sehen: Immer war jemand zur Stelle, alle Fragen wurden kompetent beantwortet und Ko machte sich sogar höchstpersönlich auf die Jagd nach meiner verlorenen Jacke – wenn auch glücklos. Und als ich ihn dann einmal Backstage im „The Garden“ antraf sah man ihm an, wie er da seine Fritz-Cola festhielt: „Ich kann nicht mehr. Aber ich werde!“ Toll.

Marc Oliver Schuster, kurz vor seinem Sieg im Rahmenprogramm
5) Hat Poetry Slam mit dem "Slam 2006" den Untergrund verlassen?
Mischa: Jein. Klar, das Fernsehen, die Süddeutsche und viele Mainstream-Zuschauer schauten vorbei. Aber es ist a) im Kern immer noch die verschworene Gemeinschaft von früher, und b) belächelt die Medienlandschaft das Phänomen nach wie vor. Oder, Markus?
Markus: Ach. Dieses ganze Untergrund-Gequatsche. Es gibt ja auch keine Oberfläche. Also auch keinen Untergrund. Untergrund ist eine Erfindung der Musik-Branche und soll nur ein Prädikat verpassen, damit man entsprechende Titel oder Bands in eine Schublade stecken kann. Musik braucht sowas. Poetry nicht. Wenn überhaupt ist es eine „Parallel-Veranstaltung“. Aber selbst das nicht. Slam ist was Slam ist. Und alles andere ist eben was anderes. Es bedient sich nur der gleichen Mittel: Dem Wort. Nein. Slam war nie Untergrund und wird nie Untergrund sein.
Mischa: Sehe ich anders. Denn selbst in Bielefeld stecken uns die Medien in die Untergrundschublade. Ich gebe dir insofern recht, als dass wir uns selbst nicht als Untergrund definieren. Gerade wir Poeten wollen ja Mainstream sein und Bestseller schreiben. Aber von außen wird das oft genau so gesehen - dass Poetry Slam Untergrund ist. Und wenn das heißt, dass wir anders sind, und uns absetzen, ist das doch ok.

Um die Ecke standen noch mal 200 Leute im Literaturhaus
6) Die Überraschung des Turniers?
Mischa: Für mich die Sieger: Marc-Uwe Kling im Einzel und das Team LSD im Teamwettbewerb. Die hatte am Anfang keiner so richtig auf der Rechnung. Haben aber beide zurecht gewonnen.
Markus: Wir! Endlich ist Ostwestfalen in der Slam-Szene wahr- und vor allem ernst genommen worden. Dem vorangegangen ist zwar ein verachtenswerter Anbiederungsprozess meinerseits bei Ko bzgl. der Moderation des Rookie-Slams. Aber es hat sich gelohnt. Denn danach kannte uns jeder. Auch Dank der von Arminia freundlicherweise zur Verfügung gestellten Wichniarek-Trikots. Einmal mehr hat sich gezeigt: Nur wer trommelt, wird gehört. Und: Nein, ich werde in diesem Zusammenhang das Wort „Slamily“ nicht verwenden. Die Slamily ist lediglich eine Yahoo!-Group mit fragwürdigem Charakter – in der ich Mitglied bin.
7) Das Motto war 100 Stunden Poesie. Habt ihr jetzt die Schnauze voll vom Wort?
Mischa: Auf keinen Fall! Ich bin angefixter denn je, freue mich wie Bolle auf nächstes Jahr in Berlin und werde morgen schon wieder im Bunker Ulmenwall auf der Bühne stehen.
Markus: Auf gar keinen Fall! Ich musste zwar nicht unbedingt am Montag direkt nach Münster. Aber ansonsten bin ich so bühnengeil wie lange nicht. Bunker, Hannover, Wortpalast. Alles wird gut!

Die wunderschönen Kammerspiele
8) Und wie war München sonst?
Mischa: Das was man gesehen hat, war beeindruckend. München ist architektonisch eine unfassbar schöne Stadt!
Markus: Keine Ahnung. Von der Stadt habe ich nicht viel wahrgenommen. Die Fußgängerzone ist, wie alle anderen in Europa, totlangweilig. Überall nur H&M, orsay und SATURN. Einzige Ausnahme ist der Besuch der wirklich sehr sehenswerten Rodin-Ausstellung in der Hypo Kunsthalle, die Steffi und ich als kulturelles Kontrastprogramm besucht haben. Dabei haben wir gelernt: Wenn möglich, Audio-Führer nutzen. So macht Kunst noch mehr Spaß.
9) Habt ihr einen Tipp für den Bielefelder Nachwuchs?
Mischa: Ich seh mich selbst noch als Nachwuchs. Aber wenn wir schon so blöd fragen: Packt eure Texte ein und kommt in den Bunker, verdammt! Die Bühne will euch!
Markus: Bevor ihr eure Texte aber einpackt, auf jeden Fall den Text lernen! Gestotter ist der Bühnentod. Ansonsten kommt morgen in den Bunker, am 23. November zum Open Mic ins Black Rose oder einfach zum Wortpalast. Quatscht uns an. Trommelt. Wir helfen gerne. Und bald machen wir noch mehr für euch. Versprochen. U20 für OWL wird das nächste große Ding!

Lars Ruppel, Tobi Borke und Felix Römer feiern mit uns ihren Einzug ins Finale in den Kammerspielen
10) Und jetzt bitte eure definitiv letzten Worte zum "Slam 2006"!
Mischa: Was soll ich sagen? Eigentlich ist es noch zu früh für einen definitiven Rückblick... Man schwimmt noch regelrecht zwischen all den Eindrücken. Ich möchte einfach mal die Gelegenheit nutzen, um allen, die mit waren, Danke zu sagen, für vier tolle Tage: Sarah, Markus, Steffi, Marc, Suleyman, Micha, Hen - ihr seid die Besten und es war riesig! Aber auch den Bloglesern, die uns die Daumen gedrückt haben! Danke!
Markus: Ich schließe mich an: Danke für euren Support. Abschließend möchte ich sagen, dass wir gesehen haben, was Slam kann, wenn man es will, und wir nun angespornt sind, dies nach OWL zu bringen. Erste Gedanken, wie gesagt, haben wir uns gemacht und werden nun alles daran setzen, diese umzusetzen. Mit euch und für euch.
* Durch einen Zufall bei youtube entdeckt: Dieses Video ist die perfekte Erklärung dafür, weshalb wir 1.200 Km für fünf Minuten Slam fahren und überhaupt warum - aber schaut selbst:
1) Der schönste Moment?
Mischa: Oh, verdammt viele! Meine Fünf Minuten im Substanz, die geilen Zuschauerreaktion. Aber am Besten war wahrscheinlich das Moderieren des Halbfinals im Literaturhaus. Ein unfassbar frenetisches und fanatisches Slam-Publikum, geniale Dichter und eine beeindruckende Skyline im Rücken. Der Wahnsinn!
Markus: Auf die Frage „Der schönste Moment“ mit „Oh, verdammt viele!“ zu antworten ist wie „Ich grüße Mama, Katja und alle die mich kennen“ zu sagen. Dann kann man gleich sagen: „Ich grüße alle, die mich kennen.“ Es kann ja nur einen schönsten Moment geben und das war für mich ein ganz kleiner: Als Nora Gomringer mich – durch das Hämmern der Musik im Schrannenclub hindurch – anbrüllte, um mir zur gelungenen Moderation des Halbfinales zu gratulieren.
Mischa: Stimmt. Sagen wir also: Das Gesamtpaket Halbfinale!

Suleyman Masomi freut sich über Marc Oliver Schusters Storyteller-Pokal
2) Der traurigste Moment?
Mischa: Keine Frage: Der Augenblick, als ich das Ausscheiden realisierte. Als ich realisierte, dass aufgrund von 0,4 Punkten zwölf Monate Vorbereitung, Training und der ganze Motivationskram und das Adrenalinhochpushen und Gesundmedikamentieren mehr oder weniger umsonst gewesen war. Und ich ganz allein auf dem Boden des Substanz und die Tränen rannen meine Wange hinab. Aber dann wiederum ein sehr schöner, besonderer Moment, als mich Sarah in den Arm nahm und auch Tränen in den Augen hatte. Und bei dir, Markus?
Markus: Ja. Da gehe ich konform. Natürlich auf mein Ausscheiden bezogen. Vor allem, als ich dann die geile Kulisse im Volkstheater sah. Da wäre ich auch gerne aufgetreten mit meinem „Sarah“-Text. Dennoch: Die Moderation hat darüber hinweggetröstet. Ganz sicher.

Ich supporte Markus im Substanz
3) Warum ist man so blöd, und fährt 1200 Km, um theoretisch nur fünf Minuten auf einer Bühne zu stehen?
Mischa: Ach, das ist doch Pathoskacke, frag mal Markus!
Markus: Bitte den Blog-Beitrag dazu lesen ...
Mischa: Du machst es dir aber einfach. Aber im Endeffekt ist es so. Wer's poetisch haben will: Folge dem *

Ein in Berlin lebender Exil-Bielefelder: Volker Suhrmann
4) Was steckte eigentlich an organisatorischem Aufwand hinter dem Slam 2006?
Mischa: Das Organisationskommitee bestand aus 8 Leuten. Im Hintergrund waren 40 Leute aktiv. Die Kosten habe ich gar nicht mehr alle im Kopp, eine Zahl beeindruckte mich aber sehr: Es kostete allein 8.000 Euro, um alle Teilnehmer mit U-Bahntickets auszustatten. An dieser Stelle ein Lob an die Veranstalter. Es war alles perfekt und super. Von den Veranstaltungsorten (die Poetry-Slam-Clubs bis hin zum Volkstheater, Literaturhaus und den wunderschönen Kammerspielen) über das Rahmenprogramm bis hin zu den Wettbewerben selbst: Alles perfekt!
Markus: Darüber geredet habe ich weder mit Ko noch Rayl. Aber man konnte es die ganze Zeit sehen: Immer war jemand zur Stelle, alle Fragen wurden kompetent beantwortet und Ko machte sich sogar höchstpersönlich auf die Jagd nach meiner verlorenen Jacke – wenn auch glücklos. Und als ich ihn dann einmal Backstage im „The Garden“ antraf sah man ihm an, wie er da seine Fritz-Cola festhielt: „Ich kann nicht mehr. Aber ich werde!“ Toll.

Marc Oliver Schuster, kurz vor seinem Sieg im Rahmenprogramm
5) Hat Poetry Slam mit dem "Slam 2006" den Untergrund verlassen?
Mischa: Jein. Klar, das Fernsehen, die Süddeutsche und viele Mainstream-Zuschauer schauten vorbei. Aber es ist a) im Kern immer noch die verschworene Gemeinschaft von früher, und b) belächelt die Medienlandschaft das Phänomen nach wie vor. Oder, Markus?
Markus: Ach. Dieses ganze Untergrund-Gequatsche. Es gibt ja auch keine Oberfläche. Also auch keinen Untergrund. Untergrund ist eine Erfindung der Musik-Branche und soll nur ein Prädikat verpassen, damit man entsprechende Titel oder Bands in eine Schublade stecken kann. Musik braucht sowas. Poetry nicht. Wenn überhaupt ist es eine „Parallel-Veranstaltung“. Aber selbst das nicht. Slam ist was Slam ist. Und alles andere ist eben was anderes. Es bedient sich nur der gleichen Mittel: Dem Wort. Nein. Slam war nie Untergrund und wird nie Untergrund sein.
Mischa: Sehe ich anders. Denn selbst in Bielefeld stecken uns die Medien in die Untergrundschublade. Ich gebe dir insofern recht, als dass wir uns selbst nicht als Untergrund definieren. Gerade wir Poeten wollen ja Mainstream sein und Bestseller schreiben. Aber von außen wird das oft genau so gesehen - dass Poetry Slam Untergrund ist. Und wenn das heißt, dass wir anders sind, und uns absetzen, ist das doch ok.

Um die Ecke standen noch mal 200 Leute im Literaturhaus
6) Die Überraschung des Turniers?
Mischa: Für mich die Sieger: Marc-Uwe Kling im Einzel und das Team LSD im Teamwettbewerb. Die hatte am Anfang keiner so richtig auf der Rechnung. Haben aber beide zurecht gewonnen.
Markus: Wir! Endlich ist Ostwestfalen in der Slam-Szene wahr- und vor allem ernst genommen worden. Dem vorangegangen ist zwar ein verachtenswerter Anbiederungsprozess meinerseits bei Ko bzgl. der Moderation des Rookie-Slams. Aber es hat sich gelohnt. Denn danach kannte uns jeder. Auch Dank der von Arminia freundlicherweise zur Verfügung gestellten Wichniarek-Trikots. Einmal mehr hat sich gezeigt: Nur wer trommelt, wird gehört. Und: Nein, ich werde in diesem Zusammenhang das Wort „Slamily“ nicht verwenden. Die Slamily ist lediglich eine Yahoo!-Group mit fragwürdigem Charakter – in der ich Mitglied bin.
7) Das Motto war 100 Stunden Poesie. Habt ihr jetzt die Schnauze voll vom Wort?
Mischa: Auf keinen Fall! Ich bin angefixter denn je, freue mich wie Bolle auf nächstes Jahr in Berlin und werde morgen schon wieder im Bunker Ulmenwall auf der Bühne stehen.
Markus: Auf gar keinen Fall! Ich musste zwar nicht unbedingt am Montag direkt nach Münster. Aber ansonsten bin ich so bühnengeil wie lange nicht. Bunker, Hannover, Wortpalast. Alles wird gut!

Die wunderschönen Kammerspiele
8) Und wie war München sonst?
Mischa: Das was man gesehen hat, war beeindruckend. München ist architektonisch eine unfassbar schöne Stadt!
Markus: Keine Ahnung. Von der Stadt habe ich nicht viel wahrgenommen. Die Fußgängerzone ist, wie alle anderen in Europa, totlangweilig. Überall nur H&M, orsay und SATURN. Einzige Ausnahme ist der Besuch der wirklich sehr sehenswerten Rodin-Ausstellung in der Hypo Kunsthalle, die Steffi und ich als kulturelles Kontrastprogramm besucht haben. Dabei haben wir gelernt: Wenn möglich, Audio-Führer nutzen. So macht Kunst noch mehr Spaß.
9) Habt ihr einen Tipp für den Bielefelder Nachwuchs?
Mischa: Ich seh mich selbst noch als Nachwuchs. Aber wenn wir schon so blöd fragen: Packt eure Texte ein und kommt in den Bunker, verdammt! Die Bühne will euch!
Markus: Bevor ihr eure Texte aber einpackt, auf jeden Fall den Text lernen! Gestotter ist der Bühnentod. Ansonsten kommt morgen in den Bunker, am 23. November zum Open Mic ins Black Rose oder einfach zum Wortpalast. Quatscht uns an. Trommelt. Wir helfen gerne. Und bald machen wir noch mehr für euch. Versprochen. U20 für OWL wird das nächste große Ding!

Lars Ruppel, Tobi Borke und Felix Römer feiern mit uns ihren Einzug ins Finale in den Kammerspielen
10) Und jetzt bitte eure definitiv letzten Worte zum "Slam 2006"!
Mischa: Was soll ich sagen? Eigentlich ist es noch zu früh für einen definitiven Rückblick... Man schwimmt noch regelrecht zwischen all den Eindrücken. Ich möchte einfach mal die Gelegenheit nutzen, um allen, die mit waren, Danke zu sagen, für vier tolle Tage: Sarah, Markus, Steffi, Marc, Suleyman, Micha, Hen - ihr seid die Besten und es war riesig! Aber auch den Bloglesern, die uns die Daumen gedrückt haben! Danke!
Markus: Ich schließe mich an: Danke für euren Support. Abschließend möchte ich sagen, dass wir gesehen haben, was Slam kann, wenn man es will, und wir nun angespornt sind, dies nach OWL zu bringen. Erste Gedanken, wie gesagt, haben wir uns gemacht und werden nun alles daran setzen, diese umzusetzen. Mit euch und für euch.
* Durch einen Zufall bei youtube entdeckt: Dieses Video ist die perfekte Erklärung dafür, weshalb wir 1.200 Km für fünf Minuten Slam fahren und überhaupt warum - aber schaut selbst:
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